Bewegung, die gut tut
Auch im Kopf
Bewegung, die gut tut – auch im Kopf
Wir zeigen, wie Bewegung Körper und Geist belebt. Und was Sie tun können, um aktiv zu bleiben. Ziel ist es, Freude an der Bewegung zu finden und diese Freude konsequent in den Alltag einzubauen.
Bewegung als Schlüssel zur Lebensqualität
Körperliche Aktivität ist eine wertvolle Ressource im Umgang mit Alzheimer. Durch Bewegungsabläufe, die auf die Leistungsfähigkeit abgestimmt sind, erhalten sich motorische Fähigkeiten und die damit verbundenen kognitiven Funktionen.
Von Sonnenaufgang bis -untergang – ein bewegter Alltag mit Alzheimer

Beginnen könnte der Tag mit Gymnastik, die speziell darauf ausgerichtet ist, die Flexibilität und Muskelkraft zu erhalten. Übungen wie zum Beispiel das sanfte Strecken der Arme über den Kopf oder das vorsichtige Beugen und Strecken der Beine machen den Anfang.

Ein täglicher Spaziergang fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die Orientierungsfähigkeit. Eine vertraute Route durch einen nahegelegenen Park oder die Nachbarschaft kann helfen, das Gefühl von Bekanntem zu stärken.

Am Nachmittag könnte ein Tanzkurs den Tag versüßen. Oder einfach gemeinsames Musikhören. Bekannte Klänge wecken bekanntlich Erinnerungen.

Für die Abendstunden eignen sich leichte Yoga-Übungen. Das entspannt den Körper und beruhigt den Geist. Körperbewegungen (Asanas) und kontrollierte Atemübungen (Pranayama) fördern die Konzentration und helfen, die Schlafhygiene zu verbessern.
DE-NON-24-00005 Biogen-260208